Wasserstrahlschneiden ist günstig

Warum Wasserstrahlschneiden unschlagbar günstig ist

Anstelle kostenintensiver Diamantschleifköpfe oder Laserstrahlen kommt bei uns als Schneidwerkzeug qualitativ einwandfreies Leitungswasser zum Einsatz – einer der nachvollziehbaren Gründe, warum das Wasserstrahlschneiden sich so günstig umsetzen und nutzen lässt. Ein weiterer ist der kaum anfallende Ausschuss im Bearbeitungsprozess der Kaltumformung, der keinerlei temperaturbedingte Beeinträchtigungen des bearbeiteten Werkstoffs mit sich bringt. Und schließlich ist auch kostenträchtiger Werkzeugverschleiß bei einem Wasserstrahl als Schneide nicht zu erwarten.

Das Wasserstrahlschneiden ist also zunächst „ganz einfach“ deshalb günstig, weil das zu bearbeitende Material durch einen Hochdruckwasserstrahl sowie Beimischung von scharfkantigem Schneidsand getrennt wird. Die Arbeitsmaterialien oder „Werkzeuge“ sind somit beinahe im Überfluss vorhanden und erfordern keine hohen Investitionskosten. Natürlich ist der Wasserverbrauch ziemlich hoch, doch auch die daraus resultierenden Betriebskosten halten sich mit Laser-, Diamant- oder Plasma-Schneidverfahren, das sich die elektrische Aufladung der Werkstücke zunutze macht, die Waage. Vor allem, wenn Sie häufig viele unterschiedliche Stoffe schneiden möchten, ist das Wasserstrahlschneiden jedoch unschlagbar günstig. Denn bei vielen Materialien sind die Konkurrenzverfahren gar nicht anwendbar oder zumindest kostenintensiver. Geht es um Universalität, ist das Wasserstrahlschneiden, wie auch online überall nachzulesen, eindeutig die beste und günstigste Lösung.

Auch das zerstörungsfreie Arbeiten wirkt sich beim Wasserstrahlschneiden günstig aus

Bei der Berechnung der Gesamtkosten müssen darüber hinaus die Einflüsse auf die zu bearbeitenden Werkstoffe berücksichtigt werden. Dass sich das Schneidgut beim Wasserstrahlschneiden kaum erwärmt, wirkt sich hier ebenfalls sehr günstig aus. Vor allem im Vergleich zu Plasma- und Hochtemperatur-Verfahren sind beim Wasserstrahlschneiden Materialverzug, -verformungen sowie -verluste wie auch Gratbildungen minimal bis nicht vorhanden. Deshalb entfallen teure Nachbearbeitungen ebenso wie der bei anderen Verfahren nicht so ungewöhnliche Ausschuss von Werkstücken, welche die Hochtemperatur-Bearbeitung nicht überstanden haben.

Letztendlich spielt auch eine Rolle, dass „flüchtige“ Werkzeuge wie Wasser und Quarz im Gegensatz zu Diamant- oder Metallwerkzeugen nicht verschleißen und die Wartungs- und Reparaturkosten für die Wasserstrahlschneidemaschinen sich in Grenzen halten. Auch das sind letztendlich Einsparungen, die wir an unsere Kunden weitergeben können.

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